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Sonntag, 15. Januar 2012
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Samstag, 16. Oktober 2010
Samstag, 22. Mai 2010
Der Geist des Geldes
Interessante Doku über das Geld. Auch wenn man nicht allem zustimmen muss, so sind die angesprochenen Fragen es allemal wert, diskutiert zu werden. Heute stärker denn je.
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Finanzsystem,
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Krise
Dienstag, 4. Mai 2010
Neues von Dr. Berninger: Deflation? Währungsreform? Crash?
Neues von Dr. Berninger, diesmal leider auf Englisch:
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Euro,
Euro Griechenland Pleite
Mittwoch, 24. März 2010
Interessantes Video

Hier nur ein interessanter Link. Dr. Berninger veröffentlicht regelmäßig Videos zum Thema Euro und Wirtschaftskrise. Auf jeden Fall empfehlenswert!
Video
P.S.: Die Graphik darf frei weiter verbreitet werden
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Euro,
Wirtschaftskrise
Sonntag, 14. März 2010
Spiegel-Online: EU-Hilfspaket für Griechenland ist fast fertig
Jetzt also doch. Wie Spiegel-Online berichtete, ist das Bailout-Paket für Griechenland fast fertig. Damit beweisen die Europäer vor allem eines: fehlenden Mut. Anstatt Griechenland bankrott gehen zu lassen und aus dem Euro auszuschließen, wird nun munter weiterauf die lange BankMan wirft den Griechen Verschwendung vor, und auf dem Papier stimmt das zunächst mal. Auf Pump haben die Griechen die Renten erhöht und die Gehälter im öffentlichen Dienst. Das sieht zunächst wie üble Selbstbedienung aus. Sie mussten das jedoch tun, um den durchschnittlichen Lebensstandard zu halten. Das produzierende Gewerbe in Griechenland hat nämlich durch den für griechische Verhältnisse zu harten Euro stark gelitten.
Jetzt bleiben sie an den Euro gekettet. Sie haben nun die Wahl, entweder den Lebensstandard vor allem durch Lohnkürzungen massiv zu senken oder aber weiter auf Pump zu leben und den reicheren EU-Ländern durch andauernde Transferleistungen auf der Tasche zu liegen.
Das fatale an der Entwicklung ist, dass die anderen schwächeren Länder der EU bald in ähnliche Schieflage geraten werden. Dann müssen auch Hilfspakete geschnürt werden. Was also durch den Ausschluss Griechelands ein Beben mittlerer Stärke auf den Finanzmärkten ausgelöst hätte, wird nun auf die Zukunft verschoben und gleichzeitig in seiner Größenordnungen potenziert. Irgendwann kommt dann der große Krach im Euro-Raum. Den wird die EZB vermutlich mit einer massiven Inflation zu begegnen zu versuchen. Aber auch das kann zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen, nämlich dann, wenn die Preise schneller steigen als die Löhne. Es wird also spannend.
Hier der Link zu Spiegel-Online
P.S.: Die Graphik darf frei weiter verbreitet werden
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Griechenland
Donnerstag, 11. Februar 2010
Spiegel-Online: Deutschland soll für Griechenland zahlen
Jetzt ist es also raus. Deutschland soll für Griechenland zahlen. Damit wird ein Sytem - der Euro - das aus grundsätzlichen Gründen nicht funktioniert, weiter subventioniert. Damit wird der große Crash nur weiter in die Zukunft verschoben. Griechenland und Deutschland in einem Währungsraum - das heißt, dass Griechenland gemessen an der Leistungsfähigkeit der eigenen Wirtschaft ein zu niedriges Zinsniveau hat. Deshalb kann es sich zu leicht über die Kapitalmärkte mit Kapital versorgen. Das haben sie in der Vergangenheit getan, aber das Beispiel der USA zeigt, dass dies fast alle Staaten so machen würden. Die Versuchung ist einfach zu groß!
Langfristig kann der Euro in einem so heterogenen Wirtschaftsraum nicht funktionieren. Wenn nun das griechische Feuer tatsächlich gelöscht werden sollte, dann wird in kürze der nächste Wackelkandidat in Flammen stehen. Mittelfristig muss Griechenland aus dem Euro raus. Ansonsten besteht die Notwendigkeit einer nicht endenden Transfer-Wirtschaft, bei der Griechenland - trotz riesiger Transferleistungen - nicht dauerhaft auf die Beine kommen wird. Denn sie haben mit dem Euro eine zu starke Währung.
Dauerhaft bewahrt nur ein allgemeiner Schuldenerlass und die Einführung eines besseren Systems die westliche Welt vor dem totalen ökonomischen Bankrott. Ansonsten drohen Hyperinfaltion, Staatsbankrotte und möglicher Weise Krieg .
Hier ein Link zum Spiegel-Online Artikel



Langfristig kann der Euro in einem so heterogenen Wirtschaftsraum nicht funktionieren. Wenn nun das griechische Feuer tatsächlich gelöscht werden sollte, dann wird in kürze der nächste Wackelkandidat in Flammen stehen. Mittelfristig muss Griechenland aus dem Euro raus. Ansonsten besteht die Notwendigkeit einer nicht endenden Transfer-Wirtschaft, bei der Griechenland - trotz riesiger Transferleistungen - nicht dauerhaft auf die Beine kommen wird. Denn sie haben mit dem Euro eine zu starke Währung.
Dauerhaft bewahrt nur ein allgemeiner Schuldenerlass und die Einführung eines besseren Systems die westliche Welt vor dem totalen ökonomischen Bankrott. Ansonsten drohen Hyperinfaltion, Staatsbankrotte und möglicher Weise Krieg
Hier ein Link zum Spiegel-Online Artikel
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war, warfare
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